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Export & Import

Exportformate

Markdown, HTML, PDF und Folien entstehen auf deinem Gerät, aus derselben gerenderten Ausgabe, die du in der Vorschau siehst. Word (DOCX) ist die Ausnahme: Solange du online bist, wird es auf markbirds Server umgewandelt — siehe DOCX unten.

FormatWas du bekommst
MarkdownDer Quelltext, genau wie geschrieben
HTMLEine eigenständige Datei — CSS, Schriften und Bilder eingebettet
PDFDruckfertig, über ein eigenes Druck-Stylesheet
DOCXEin Word-Dokument
FolienEine Präsentation in einer HTML-Datei

Alle fünf liegen in der Befehlspalette (⌘/Strg + K) und im Zeilenmenü jedes Dokuments. Du kannst außerdem das gerenderte HTML oder das Markdown in die Zwischenablage kopieren.

HTML

Die exportierte Datei öffnet eigenständig und ohne externe Anfragen: Stylesheets, KaTeX-Schriften und Bilder sind als Data-URIs eingebettet, Mermaid-Diagramme in die Datei gerastert. Archivieren, mailen oder in zehn Jahren öffnen.

PDF

markbird rendert eine verborgene Druckansicht mit eigenem Druck-Stylesheet und übergibt sie dem Drucken-als-PDF deines Browsers. Das funktioniert offline, und Überschriften, Code, Tabellen, Formeln und Diagramme überstehen es.

DOCX

Der Word-Export hat zwei Wege, und markbird wählt einen für dich.

Online wird das Dokument an markbirds Server in der EU geschickt und mit Pandoc umgewandelt. Formeln werden zu nativen Word-Gleichungen, Fußnoten zu Word-Fußnoten, und Tabellen, Aufgabenlisten und Bilder werden sauber umgesetzt. Das Dokument wird im Arbeitsspeicher verarbeitet, um die Datei zu erzeugen, und nicht gespeichert.

Offline, oder wenn der Server nicht erreichbar ist, übernimmt ein Konverter auf deinem Gerät. Überschriften, Listen, Tabellen, Hervorhebungen, Code, Links, Zitate und Bilder werden weiterhin sauber umgesetzt, aber Formeln fallen auf ihren TeX-Quelltext zurück, und komplex verschachtelte Tabellen werden flachgezogen.

Auf beiden Wegen werden Mermaid-Diagramme zu Bildern. Sie werden auf deinem Gerät im hellen Design gezeichnet, passen also auch im Dunkelmodus auf eine weiße Seite, und in doppelter Auflösung, damit sie gedruckt scharf bleiben. Ein Diagramm mit Fehler wird offline zum [diagram]-Platzhalter und bleibt online als Quelltext stehen.

Folien

Folien trennst du mit einer horizontalen Linie: --- in einer eigenen Zeile, mit einer Leerzeile darüber. Ein --- in einem Codeblock oder im Frontmatter zählt nicht. Als Folien (HTML) exportieren erzeugt eine Datei, die sich wie der HTML-Export verhält: keine externen Anfragen, Formeln und Diagramme inklusive, lesbar in jedem Browser.

Präsentiere mit →, Leertaste oder einem Klick vorwärts, ← zurück, Pos1 und Ende zum Springen und F für Vollbild; auf Touchscreens wischst du. Die Adresse endet mit der Foliennummer, ein Neuladen behält also die Stelle. Beim Drucken ergibt jede Folie eine Seite im Querformat — so entsteht auch ein PDF der Präsentation.

Import

  • Markdown-Dateien — Markdown-Datei(en) importieren…, einzeln, viele oder als .zip.
  • Word und HTML — derselbe Dialog nimmt .docx- und .html-Dateien an und wandelt sie in Markdown um: Überschriften, Hervorhebungen, Listen, Links, Tabellen und Bilder kommen mit. Die Umwandlung läuft in deinem Browser, die Datei wird nicht hochgeladen. Bilder aus einem Word-Dokument bleiben bei deinen Bildern auf diesem Gerät. Bei einer gespeicherten Webseite mit genau einem Hauptinhalt wird nur dieser übernommen, ohne die Navigation drumherum. Was Markdown nicht ausdrücken kann, etwa Farben, Spalten und Textfelder, fällt weg.
  • Aus Notion — exportiere deinen Workspace in Notion als Markdown & CSV und wirf die .zip hier hinein. markbird erkennt sie und räumt auf: Die Seiten-IDs verschwinden aus Titeln und Ordnern, Links zwischen Seiten werden zu Wiki-Links, Datenbanken werden zu Tabellen, deren Zeilen auf die beschriebenen Seiten verlinken, Bilder bleiben bei deinen Bildern auf diesem Gerät, und die Eigenschaften einer Seite wandern ins Frontmatter — damit kannst du sie in Abfragen nutzen. Ein Link auf eine Seite, die nicht im Export war, bleibt genau so stehen, wie er geschrieben wurde.
  • Aus Evernote — exportiere ein Notizbuch als .enex und importiere die Datei: Jede Notiz darin wird ein Dokument, in einem Ordner mit dem Namen der Datei. Titel, Schlagwörter, das Datum der Notiz und ihre Bilder kommen mit. Evernote identifiziert Anhänge über eine Prüfsumme, die Browser nicht berechnen können; Bilder werden deshalb in ihrer Reihenfolge den Anhängen der Notiz zugeordnet. Geht das im Ausnahmefall nicht, kommt der Text ohne Bild an statt mit dem falschen.
  • Von einer URL — Von URL importieren… holt ein Markdown-Dokument per Adresse.
  • Von der Festplatte, bearbeitbar — Datei von der Festplatte öffnen… öffnet eine echte Datei, In Datei speichern schreibt zurück. So kann markbird Dateien in einem Ordner bearbeiten, den du ohnehin in Git hältst.
  • Aus Claude — siehe Claude-Integration.

Die ganze Bibliothek

Exportiere die gesamte Bibliothek als .zip aus Markdown-Dateien — der empfohlene Weg, alles mitzunehmen, und ein gutes regelmäßiges Backup.

Für eine laufende Kopie statt einer einmaligen nutze zeitgesteuerte lokale Backups in einen Ordner; siehe Bibliothek.